[Rezension] Seraph of the End IV

Mittwoch, 22. Februar 2017










Der vierte Band fängt wieder mit einer Rückblende an und ist, wie ich finde, ein guter Einstieg. Yu und seine Teamkameraden bekommen den Auftrag zu Oberstleutnant Guren vorzustoßen. Der ist momentan mit einem Vampir beschäftigt, ausgerechnet mit Mikael. Das von mir langersehnte Wiedersehen von den beiden Freunden wurde also endlich wahr.

Doch vorher kämpfen Mikael und Ferid noch mit Gurans Team. Aber der Sieg scheint auf Seiten der Vampire zu sein, doch Guren hat noch ein Ass im Ärmel.

Yu werden unterdessen die Vorzüge von Doping mit Pillen näher erläutert. Somit kann er sich mit seinem Dämonen Ashuramaru verschmelzen noch mehr Kraft aus dieser Verbindung holen. Allerdings gibt es hier noch einiges zu testen..

Als Yus Team endlich an dem Treffpunkt ankommen, erkennt er Mikael sofort wieder und das Wiedersehen verläuft dramatisch.

Unterdessen fängt Shinoa an einiges zu hinterfragen, auch wenn sie nicht den richtigen Rang dafür aber den Namen hat.

Man erfährt ein Stück der Hintergrundgeschichten und kann sich somit schon einen Teil zusammen reimen. Die Handlung wird immer besser. Mal wieder als gelungen würde ich auch den vierten Band von Seraph of the End bezeichnen.




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