[Rezension] Mein göttlicher Verehrer IV

Mittwoch, 25. Januar 2017


HIER gibt es die Rezension zu Teil I und HIER zu Teil II und HIER zu Teil III.


Amane ist zusammen mit Hanabishi, Itsuki, dem Gott der Meere und seinem Begleiter unterwegs ins Land der Nacht. Mit einer List schaffen sie es, die Reise vor Tsukuyomi geheim zu halten, allerdings trennen sich dadurch ihre Wege und Amane ist mit Hanabishi alleine als sie plötzlich von einer Fischgestalt gezwungen wird, ins Land der Verstorben zu reisen. 

Dort angekommen sieht der Totengott Yomi ihrem Verehrer Shizuka zum verwechseln ähnlich und Amane staunt nicht schlecht, als Yomi ihr den Grund dafür erklärt. 

Der vierte Band ist bisher der gelungenste. Die Handlung wird besser, die Geschichte fängt ein Eigenleben an und auch die Charaktere ergeben langsam einen Sinn. In der Welt der Götter scheint alles chaotisch zu sein, allerdings mit festen Regeln. Schwierig sich dort als Mensch zurecht zu finden. Der Band endet, wie die Vorgänger, mit einem Cliffhanger. Allerdings wird das der letzte sein, da die Reihe ja mit dem fünften Teil beendet ist. Schade eigentlich.

Dieser Band kommt wieder mit einem kleinen Gimmick daher. Accessoires in Form von neuer Kleidung für sein eigenes Papier Hanabishi. Ich bin gespannt auf den finalen Band, bisher ist es eine witzige Romantasy Unterhaltung.






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