[Rezension] Mein göttlicher Verehrer I

Dienstag, 24. Januar 2017



Eine Liebeskomödie um einen egoistischen Gott und eine unverdrossene Schülerin.

Amane ist zwar 16 Jahre alt, aber im Körper einer Grundschülerin gefangen. Sie wächst einfach nicht weiter! Dass das ganze keine Krankheit sondern der Scherz eines Gottes ist, wird Amane klar, als sie in eben jenen Schrein um Hilfe bittet. Als darauf hin sich die Gottheit persönlich in Gestalt eines hübschen und genauso eingebildeten jungen Mann manifestiert, ist Amane geschockt. Den er fordert ihr Versprechen von damals ein – sie soll nun endlich seine Braut werden. Natürlich in ihrer eigentlichen erwachsenen 16-jährigen Gestalt.

Grundsätzlich mochte ich diesen Manga gerne. Die Geschichte ist natürlich nicht neu aber witzig und süß umgesetzt. Eine typische Liebesgeschichte in Manga Form, also viel Kitsch, ganz viel Neckerei und natürlich gemeine Überraschungen. Neben den beiden Hauptprotagonisten gibt es auch noch den kleinen Begleiter Hanabishi, einen herzigen Löwenhund.

Gut finde ich, dass Amane sich wirklich nicht wie ein kleines Kind verhält, auch wenn sie meist so aussieht. Sie lässt sich nicht bedrängen und ist ziemlich frech. Ein anderes Verhalten wäre auch nicht gut gewesen, denn trotzdem hat man einen bitteren Nachgeschmack beim Lesen. Ab und zu küsst der Gott Amane in ihrer kindlichen Gestalt und welche Bilder das aufruft, muss ich wohl nicht ausschreiben..

Die Geschichte werde ich dennoch weiterverfolgen und hoffe einfach, dass der angesprochene Punkt im zweiten Band beseitigt wurde.






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