[Rezension] All the strangest things are true

Mittwoch, 18. Januar 2017




Wink: ein bisschen seltsam, zurückhaltend, mit wildem rotem Haar und einer ausufernden Fantasie. Poppy: das schöne Biest, das alle manipuliert, aber den nicht bekommt, den sie eigentlich haben will. Midnight: ein unsicherer Junge, hin- und hergerissen zwischen beiden. Sie alle erzählen ihre Geschichte. Eine Geschichte, in der die verrücktesten Dinge wahr sind. Was ist wirklich passiert? Jemand weiß es. Jemand lügt. Wem kannst du trauen?




Dieses Buch. Wie kann man das am besten beschreiben? Das Wort seltsam kommt dem Inhalt schon sehr nahe. Irgendwie völlig Banane. Aber fesselnd. Das ist das Dilemma.

Ratzefatz ausgelesen und nach beenden hatte ich ein grosses wtf vor der gerunzelten Stirn heften. Ich versuche mal zu erklären worum es eigentlich geht, auch wenn ich es bis jetzt noch nicht so überissen habe.

Da hätten wir Poppy. Die Grand Dame der Zickigkeit. Eine verwöhnte Teenie Göre aus gutem Haus, hat das Wort Nein nie gehört und muss immer im Mittelpunkt stehen. Solche Menschen mag ich total. Ein wahrer Sonnenschein diese Poppy, besonders wenn sie ihre Freunde mies behandelt und Schwächere mobbt. Midnight, der Junge von nebenan, steht allerdings in ihrer Gunst. Aber auch nur weil ihr Schwarm sie nicht will. Als Midnight allerdings Wink kennenlernt ist sie um ihre Pole Position besorgt.

Wink ist eine Tagträumerin. Ein ganz schlechter Abklatsch zwischen Ron Weasly und Luna Lovegood. Die ewig verträumte und merkwürdige Sätze sprechende Rothaarige Elfe mit ihren unzähligen Geschwistern und der urig gemütlichen Mama die Tarot Karten legt. Nichts ist ihr peinlich und alles passiert ihr aus einem guten Grund. Schicksal.

Midnight ist vom Typ her ein Softie. Zu gutmütig und immer nett. Ewig verliebt in Poppy doch irgendwie scheint auch Wink interessant zu sein. Er ist irgendwie zwar physisch da aber eben irgendwie auch nicht. Er ist ein Mitläufer und ansonsten unsichtbar. Ab und zu macht er zwar mal seinen Mund auf, aber wenn danach keine Taten folgen, wirkt es eher mitleiderregend.

Die Handlung. Gute Frage. Es geht halt um Poppy. Sie ist die böse Königin, Midnight der Held und Wink die Erzählerin. Oder sind sie doch nur alle Lügner? Ein einziges grosses Theaterstück.

Man weiß es nicht. Auch nach beenden des Buches war ich nicht schlauer. Dieses Buch mag man oder es ist einem einfach völlig egal. Aber es wird polarisieren, so viel ist klar. In den USA soll das Buch einen kleinen Hype ausgelöst haben. Ich frag mich nur, weshalb? Allerdings muss man der Autorin eines zu Gute halten, mit Worten umgehen - das kann sie.






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Kommentare:

  1. Hey Sarah,
    hihi, die zweite Rezension, die ich dazu lese und sie sagt im Prinzip das selbe aus. Das Buch ist wirklich seltsam und man weiß nicht so recht, was die Autorin sagen will. Irgendwie will man sowas dann auch lesen aber auch trotzdem nicht die Zeit mit einem nichtssagenden Buch verschwenden. Hach schwierig. Ich glaube ich warte nochmal ein paar weitere Rezensionen ab. :D

    Ganz liebe Grüße,
    Liss ♥

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    1. Hii Liss,

      dieses Buch polarisiert einfach. Entweder man fährt drauf ab und sieht in diesem nichtssagenden Geschwafel ganz große Poesie.. oder, wie du schon sagst, verschwendet man einfach nur seine Zeit. :D War jetzt bisschen überspitzt gesagt, aber naja.. für mich war es halt nichts.

      LG Sarah

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