[Rezension] Changers - Drew

Mittwoch, 24. Juni 2015

Changers - Drew
von T. Cooper & Alison Glock - Cooper








Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Kosmos
ISBN: 978-3440143629
Preis: 16,99 (D) 17,50 (A)
Reihe: 1/4
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Am ersten Highschooltag erwacht der 14-jährige Ethan plötzlich als junges blondes Mädchen. Seine Eltern erklären ihm, dass er ein „Changer“ ist. Wie sein Vater gehört er einer Gruppe von Menschen an, die sich während ihrer Schulzeit viermal in eine andere Person – Junge oder Mädchen – verwandeln, bevor sie eine feste Identität wählen. Seine erste Identität als „Drew“ ist für Ethan nicht leicht: Sie muss sich mit den Regeln der Changers vertraut machen, verliebt sich und muss für diese Liebe kämpfen. Was werden die Gegner der Changers unternehmen? Und ist die Organisation, die sie unterstützt, wirklich so gut? Die wichtigste Frage aber lautet: Wer wird „Drew“ am Ende sein?


"Changers - Drew" ist der Auftakt einer Tetralogie und wurde vom Autoren Ehepaar T. Cooper und Alison Glock Cooper geschrieben. Was auch gleichzeitig ein Vorteil ist, denn die Protagonisten wechseln das Geschlecht und somit wirkt diese Erfahrung authentischer. 

Ethan ist 14 als er eines Morgens im Bad ein fremdes Mädchen im Spiegel erblickt. Von seinen Eltern wird er kurz vor seinem ersten Highschool Tag in das Geheimnis eingeweiht, er ist ein Changer und wird sich viermal in eine andere Person verwandeln, erst dann wird eine Identität gewählt. Ethan ist nun für ein Jahr Drew und muss sich an sein neues Geschlecht gewöhnen und dazu kommen natürlich die üblichen Probleme eines Teenagers. Das ganze Buch ist aus seiner/ihrer Sicht geschrieben und somit bekommt man als Leser sein/ihr Gefühlsleben sehr gut mit. Als plötzliches Mädchen hat man es nicht einfach, der Körper spielt verrückt, Problemchen entstehen und dann ist auch noch die Sache mit der ersten Liebe. Anfangs ist es natürlich ungewohnt aber man kommt recht schnell in die Geschichte hinein. 

Die Idee hat mir sofort gefallen, ich habe das auch in dieser Form noch nirgends gelesen und war daher sehr neugierig auf die Umsetzung. Der erste Band dient meist zum kennenlernen und daher habe ich mir auch keine große Action erwartet. Die kam auch nie auf, es liest sich flüssig aber auch an manchen Stellen kann es langatmig werden. Schade fand ich, dass man sehr wenig über die Changers erfährt. Wenig Hintergrundstory zur Organisation und welche Pläne diese verfolgt, ich hoffe aber darauf, dass diese in den nächsten Teil mehr beleuchtet werden.

Ein guter Auftakt, ich freue mich schon auf den zweiten Band und vergebe 4/5 Rawr's!











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