[Blogtour] Dein göttliches Herz versteinert

Freitag, 6. September 2013


BLOGTOUR

Im Rahmen der Blogtour zu Kelly Keatons Buch "Dein göttliches Herz versteinert" möchte ich euch in den nächsten zwei Tagen ein wenig die Göttin Athene aus der griechischen Mythologie näher bringen. Da es meine erste Blogtour ist, hoffe ich, dass ihr ein bisschen nachsichtig mit mir seid.



Athene ist die Göttin der Weisheit, der Strategie, des Kampfes, der Kunst, des Handwerks und der Handarbeit.


Ihre Eltern sind Zeus und Metis. Als Zeus erfuhr, das Metis Kinder gebären würde, welche ihn zerstören könnten, verschlang Zeus die schwangere Metis und gebar dabei Athene. Legenden besagen, dass sie in voller Kampfrüstung aus seinem Kopf entsprang, daher wird Athene auch als kühl und berechnend beschrieben. Athene war Zeus ebenbürtig und wuchs ihm daher schnell ans Herz, sie war burschikos und zäh. Als Athene bei einem Wurfspeerspiel versehentlich die Tochter des Meeresgottes Triton tötete, nahm sie als Wiedergutmachung den Namen Pallas an und ließ das Palladium erbauen.

Zeus herrschte mit seinen Brüdern, Poseidon und Hades über die Erde. Sie teilten sich das Reich in Himmel, Meer und Unterwelt auf. 

Athene war wie viele griechische Götter sehr leicht reizbar. So verwandelte sie Arachne in eine Spinne, da sie behauptete, sie würde in der Webkunst besser sein als Athene. Nun ist Arachne wirklich die geschickteste aller Weberinnen..

Aber Athene glänzte nicht nur in der Kunst des Krieges und Kampfes, sie bewies auch oft Herz. Ihre Feinde zerschlug sie lieber mit List und Taktik, das blutige Gemetzel überließ sie dem Gott Ares. Sie setzte sich lieber für die Kunst und Wissenschaft ein und förderte dabei die Frauen.

Zum Zeitvertreib wettete sie mit Poseidon um eine Stadt, während Poseidon nur seinen Dreizack in die Nähe der Akropolis schleuderte, woraufhin Salzwasser aus der Erde spudelte, schenkte Athene dem Volk einen Olivenbaum der den Menschen Nahrung und Holz gab, und somit wurde die Stadt Athene nach ihr benannt. 

Athene gehörte zu den selbstständigen weiblichen Gottheiten, welche keine Männer an ihrer Seite benötigten. Zu ihren Ehren wurde der Pathenon Tempel (Tempel der Jungfrau) gebaut, da sich die keusche Athene nichts vorschreiben ließ und von Männern nicht viel hielt. Athene nahm sich den Kindern an und schenkte den Müttern Fruchtbarkeit. 





Athene steht seit 1902 vor dem österreichischen Parlament in Wien, da man sie als Vorläuferin der ersten Demokratie sah. Mit Athene konnte man schon früh dieses "Typisch Männlich - Typisch Weiblich" Gerede ad acta legen.









Ich hoffe, ihr seid morgen wieder dabei. Dann geht es mit Athene weiter, aber in der modernen Variante des Buches zu "Dein göttliches Herz versteinert".


Ihr wollt mehr Informationen zum Buch? klick


























Quellen: wikipedia, vienna.info




1 Kommentar:

  1. Ich mag den Post. Meiner Meinung nach, hast du das sehr gut gemacht.
    Liebe Grüße,
    Marianne

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